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Burg Falkenstein

 


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93167 Falkenstein
Tel.: 09462/1020
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Die Burg Falkenstein ist umgeben vom Natur- und Felsenpark

 

Die Falkensteiner Burghofspiele
"Die Kammerspiele im Landkreis Cham"

Das Millenniumsjahr 2000 bringt auch den Burghofspielen Falkenstein ein Jubiläum. 1976 anläßlich der 900-Jahr-Feier des Marktes ins Leben gerufen, können sie somit auf 25 Jahre erfolgreiche Schauspielaufführungen zurückblicken. Nach einem eigens für die 900-Jahr-Feier geschriebenen Geschichtstext "Burg Falkenstein erzählt" nahm man sich bereits im zweiten Jahr Literaturvorlagen vor. Mit dem jungen und ehrgeizigen Regieassistenten des Regensburger Stadttheaters - Detlef Meierjohann fand sich auch der passende Regisseur, der dem ausschließlich aus Einheimischen bestehenden Ensemble allerhöchstes abverlangte. Alexandre Dumas`s "Die drei Musketiere" begründeten sehr schnell einen Erfolg, der bis zum heutigen Tag anhält und der Jahr für Jahr ein großes Publikum anlockt.

Noch immer sind es reine Amateure, alles junge und junggebliebene Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Marktgemeinde und der näheren Umgebung, die den guten Ruf der Burghofspiele weitertragen. Im Zivilberuf Friseur, Bankangestellte(r), Erzieherin, Schüler, Student, Hausfrau u.a.m. wird immer noch fleißig am Abend und in der Freizeit gelernt und geprobt, um am Premierentag "nicht stecken zu bleiben". In der 3.300 Einwohner zählenden Marktgemeinde gibt es nicht viele, die im Laufe der 25 Jahre noch nicht an den Burghofspielen teilgenommen hätten. Trotzdem ist immer wieder eine Umbesetzung nötig, weil langjährige Mitspieler aus den unterschiedlichsten Gründen ihr Engagement aufgeben müssen. So ist die Truppe immer auf der Suche nach neuen Akteuren und wünscht sich viele, die mitmachen wollen.

siehe auch: Falkensteiner Burghofspiele


Blick vom Burgturm

 

Die Burg Falkenstein

Im Jahre 1074 erbaute Bischof Tuto von Regensburg die Burg Falkenstein, die im Laufe ihrer mehr als 900jährigen Geschichte abwechselnd im Besitz kirchlicher und weltlicher Würdenträger war. 1967 schenkte sie Erbprinz Johannes von Thurn und Taxis der Marktgemeinde Falkenstein, die die Renovierung dieses wertvollen Kulturgutes durchführen und die Burg zum ,,Haus des Gastes" ausbauen ließ. Neben dem Panoramablick vom Turm, kultureller Unterhaltung bei Burghofspielen oder Konzerten und lukullischen Genüssen in der Gaststätte bietet sich ein Besuch des Jagdmuseums an.

siehe auch: Burg Falkenstein


Der Burgturm

 

Das Jagdmuseum auf der Burg

Dem Besucher werden durch Trophäen und präparierte Tiere nicht nur Jagd und Natur nahegebracht, sondern auch die Hintergründe der Jagd und die Zusammenhänge zwischen Jagd und Kultur aufgezeigt. Das Thema Jagdgeschichte behandelt die Entwicklung der Jagdwaffen sowie jagdliches Brauchtum über Epochen hinweg, wobei natürlich auch auf die Falknerei eingegangen wird. Darüber hinaus geben jährlich wechselnde Sonderausstellungen interessanten Einblick in spezielle Details aus dem Bereich Jagd und Natur.

siehe auch: Jagdmuseum auf der Burg

 


Blick vom Haus zur abendlich beleuchteten Burg

 

Die "Weiße Frau" von Falkenstein

Die Landwirtin und Traglerin Danner hat den Arbeitstag schon reichlich ausgenützt und es ergab sich oft, daß es schon stocknacht war, wie sie auf dem Parksteig, der unter dem Klausenfelsen vorbeiführte, Falkenstein zustrebte. Mehr als einmal war ihr dabei schon die "Weiße Frau" erschienen, die sonst nur um Mitternacht auf der Burg zu erscheinen pflegte. Immer hatte sie ein frommes Gebet für diese arme Frau bereit, damit sie doch endlich auch einmal die ewige Ruhe finden sollte. Für die Dannerin bedeutet die "Weiße Frau" also keinesfalls Furcht und Angst und so kam es, daß ihr die weiße Frau einmal sagte, wenn sie dem Hund mit den glühenden Augen begegne, solle sie ihm den Schlüssel aus dem Maul nehmen, weil sie mit ihm eine Schatztruhe aufsperren könne. Halb wünschte sie, der Hund möge ihr eines Tages begegnen, halb hatte sie Angst davor. Als sie eines Tages wieder spät durch den Park ging, stockte ihr das Herz; vor ihr stand ein riesiger Hund mit glühenden Augen und einer feurigen Zunge. Im Maul hielt er den Schlüssel. Ihre Angst aber war so groß, daß sie den Griff nach dem Schlüssel nicht wagte. Der Schatz auf der Burg blieb bis heute ungehoben.


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